585 Teilnehmer bei Ahlener Radtouristik

radtouristik3_2010Ahlen/Ahlen 10. Oktober 2010 (mcb). Die Radtouristik der Radsportfreunde Ahlen war gut besucht. Nachdem im letzten Jahr auf Grund des schlechten Wetters nur 121 Radsportler an den Start gingen, waren es in diesem Jahr 585 – eine Teilnehmerzahl mit der auch Radtouristikwart Norbert Veit sehr zufrieden war. Die traditionelle Radtouristikfahrt „Durch den Kreis Warendorf“, wurde auch von den Startern im höchsten Maße gelobt. „Das ist eine wirklich äußerst schöne Strecke. Die Straßen sind sehr gut zu befahren, es sind kaum Autos unterwegs und die Landschaften in dieser Gegend sind einfach besonders. Da macht das Radfahren direkt viel mehr Spaß.“, freute sich ein Teilnehmer. Das die Radfahrer so viel Spaß hatten, lag zum großen Teil auch an den vielen jungen Nachwuchsfahrern, die sowohl entlang der Strecke, als auch direkt vor Ort kräftig mit anpackten.

Zwischen neun und elf Uhr ging es für die Radfahrer dann bei schönstem Radfahrwetter und gefühlten 20 Grad auf die 48, 82 und 114 Kilometer langen Strecken. „Die Fahrer die zuerst an der Kontrolle erschienen hatten es unglaublich eilig. Da merkte man schon, dass sie doch einen kleinen Wettkampf unter sich austragen. Viele andere nahmen sich natürlich erst mal Zeit und verzehrten in Ruhe Tee und Bananen.“, berichtet Christopher Schmidt, Ahlener Jugendfahrer von der ersten Station. Eine heiße Suppe als alljährliche Besonderheit bot sich an der zweiten Kontrollstation an. Auch hier waren die Radtouristiker stets bedacht ihre Stempel abzuholen und damit Punkte für die Wertungskarten zu sammeln. Größere Stürze blieben aus.

In gemütlicher Runde saßen die Radfahrer nach ihren Touren oft noch bei Kaffee und Kuchen oder Bier und Bratwurst zusammen und ließen den sonnigen Tag Revue passieren. Im Gespräch mit Jugendwart Peter Süsselbeck wurde dann klar, dass hinter einer solchen Veranstaltung wahrlich mehr steckt, als man vermutet. „Wir sind seit sieben Uhr auf den Beinen und haben alles vorbereitet, damit wir einen reibungslosen Ablauf garantieren konnten. Die Schilder mussten angebracht werden, die Kuchentheke gefüllt werden, die Nummernausgabe vorbereitet werden. Ganz viele Kleinigkeiten eben, die am Ende zu diesem gelungen Tag beigetragen haben. Wir waren gut vorbereitet und das lag nicht zuletzt auch an den vielen Helfern.“ Das Fazit der Radsportfreunde: „Zufriedenstellende Teilnehmerzahl, tolles Wetter und tolle Stimmung.“radtouristik2_2010

 

Fotos: Marc Borgmann, mehr hier.