Unser 20. Lambert-Gombert-Gedächtnisrennen startete erfolgreich

Bei super Sportlerwetter fand wie immer an der Zeche unser Radrennen statt.
Knapp 200 Starter begaben sich zu spannenden Rennen auf die Strecke.Auch das Laufradrennen der Kindergartenkinder wurde stark angenommen.

Ein Riesendank an alle unermüdlichen Helfer, die teilweise über zehn Stunden am Stück mitgeholfen haben. Ihr seid super!!

Hier die Links zur Berichterstattung der Presse mit einer großen Fotostrecke:

http://www.wn.de/Sport/Lokalsport/Ahlen/2555274-20.-Lambert-Gombert-Gedaechtnisrennen-in-Ahlen-Dramatik-bis-zur-Ziellinie

http://www.die-glocke.de/lokalnachrichten/lokalsport/Dramatik-und-Tempo-im-Schatten-der-Zeche-5f6e8996-40df-40a4-8345-b49586a3c101-ds

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Unser Radrennen steht an! Termin 01.10.2016! Save the Date!

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Am 1.10. findet das Lambert Gombert Gedächtnisrennen auf dem Gelände der früheren Zeche Westfalen statt.
Wir möchten wie in den vergangenen Jahren vorrangig den Nachwuchsklassen Gelegenheit geben, an den Start zu gehen. Meldungen sind noch bis zum 28.09. möglich.
Nachmeldungen sind bis eine Stunde vor dem Start möglich und für die Jugendklassen kostenfrei.

Wir wünschen allen Fahrerinnen und Fahrern ein sturzfreies Rennen und viel Erfolg.

Zeitplan: Radrennen

Jugend U17                12.30 Uhr        30 Runden 36,0km

Weibliche Jugend      12.30 Uhr        25 Runden 30,0km

Männer  C-Klasse      13.30 Uhr        51 Runden 61,2km

Piccolino                     15.00 Uhr        bis 4 Jahre Laufrad 200m

5-6 Jahre                 400m

Schüler U 13              15.30 Uhr        10 Runden 12,0km

Schüler U 11              15.30 Uhr          8 Runden   9,6 km

Schüler U 15              16.00 Uhr        20 Runden 24,0km

Schülerinnen U15      16.00 Uhr        18 Runden 21,6km

Senioren  3                 16.45Uhr         35 Runden 42,0km

Senioren  4                 16.45Uhr         35 Runden 42,0km

 

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Unsere RTF

Unsere RTF war doch sehr durchwachsen. Aufgrund der schlechten Wettervorhersage starteten leider nur 182 Fahrer. Trotzdem war es erfreulich, daß fast doppelt so viel Volksradfahrer teilnahmen.

Da wir zudem am Türmefest auf dem Zechengelände standen, war trotz allem unser Zelt immer gut besucht.

Die anwesenden Teilnehmer freuten sich über die gute Streckenbeschilderung und die Verpflegung.

Was die Presse über uns schrieb, könnt Ihr hier lesen:

http://www.wn.de/Sport/Lokalsport/Ahlen/2512849-Radsportfreunde-Ahlen-Gemischte-Bilanz-zur-Radtourenfahrt

und hier:

http://www.die-glocke.de/lokalnachrichten/kreiswarendorf/ahlen/Foerderturm-Rundblick-begeistert-Besucher-d46bef48-c737-4b76-a210-f8cb354a0fe0-ds

 

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Unser Sommerfest

Wenn Engel verreisen, lacht der Himmel… selbst wenn er vor Freude weint.
Das konnten die Radsportfreunde wirklich laut sagen. Bei leichtem Nieselwetter trafen wir uns wie üblich an der Langst. Nicht minder leiser fuhren wir dann zur Besichtigung einer Biogasanlage.

15618e0d8e0Viel Spass brachte uns die große Waage davor. Immerhin wog der anwesende Teil des RSF Ahlen geballte 1660 kg incl. Fahrzeugen!! 15618e12700

Es war schon sehr interessant, sich die Anlagen mal von innen anzusehen, die man üblicherweise sonst nur von aussen im vorbeifahren sieht.
Die Geräuschpegel bei den Maschinen sind schon beachtlich, ebenfalls die Temperaturen. Durch ein Fenster war es zudem möglich, sich den Inhalt der Behälter anzusehen, in denen die Gase gebildet werden. Ganz beachtlich war die Aussicht vom Dach eines Gebäudes.

Mittlerweile hatte sich das Wetter entschieden, uns freundlich gesonnen zu sein. Die Sonne schien danach den ganzen Tag.
Weiter gings dann, sicher geführt von unserem souveränen Pfadfinder Herbert, durch den Grafenwald zu Juttas Spargelhof. Hier mußten die staubigen Kehlen zunächst einmal mit dem einen oder anderen Getränk, auf den meisten stand Pott´s :-), gespült werden. Dankenswerterweise war schon alles vorbereitet und geschmückt. 15618e155e0

Kurz darauf erschien schon heiss ersehnt Marita, die Ehefrau von Franz Brehe, mit einem Auto voll mit leckerem Grillgut und Salaten. Von Expertenhand gegrillt, Sohn Matthias war auch zugegen, konnten wir es uns einfach nur gut gehen lassen.15618e13a88
Mit kugelrundem Bauch war es dann für die Besichtigung des Spargelhofes doch zu spät. Aber das nächste Jahr kommt ja bestimmt.
Viele vorbeifahrende Radler winkten und riefen uns fröhlich zu. Wie es halt auf dem Dorf so ist.
Und auch wenn der Satz unseres Bogenschützen Jürgen: Wir schiessen nicht nur auf Scheiben! gefährlich klang, war er doch nicht so gemeint und trug viel zur Erheiterung bei. 🙂 Das war ein richtig gelungenes fröhliches Fest und wir freuen uns schon auf die nächsten gemeinsamen Unternehmungen.