Schumi vertraut auf sein Auto, ich auf mein Fahrrad. Dabei steht natürlich der Spaß im Vordergrund. Die Gemeinschaft beim Training und bei den Jugendtreffen finde ich sehr wichtig. Nach dem Motto: Wer Rückenwind hat, der fährt zu langsam, versuche ich jede Strecke so gut wie möglich zu meistern und bei Sprints und Führungsarbeit immer vorne mit dabei zu sein.
Ob auf dem Pferd oder auf dem Fahrrad, auf dem Sattel fühle ich mich wohl. Ich bin dabei, wenn es darum geht Ortsschilder im Sprint zu erobern. Auch wenn man oft mit seinem eigenen Schweinehund zu kämpfen hat, kommt mir Aufgeben nicht in den Sinn. "Wer aufhört, besser zu werden, hat aufgehört, gut zu sein", darum lasse auch ich den steilsten Berg nicht aus.
Radsport ist ein toller Sport. An die Grenzen stoßen und immer wieder attackieren, wie Jens Voigt. Seine Fahrweise, immer vorne mit dabei zu sein und in Ausreißergruppen über 100te Kilometer zu gehen, beeindruckt mich stark.
Ja, warum fahr ich eigentlich Rennrad? Weils mir einfach Spaß macht und ich mit dem Radsport einen Sport gefunden habe, mit dem ich nicht mehr aufhören wollte. Als ich dann bei einem Rennen auf den ersten Platz gefahren bin, hat mich dieses Erfolgserlebnis so sehr angespornt, dass ich einfach dabei geblieben bin.
Ich betreibe seit 2 Jahren Radsport in Ahlen und es macht mir sehr viel Spaß. Vorallem die Sprints an Bergen oder Ortsschildern finde ich gut. Das tollste Ereignis für mich seitdem ich bei den RSF bin, war das Trainingslager 2009 in Cesenatico. Die Berge dort haben mir sehr gefallen. Zwar tat es nicht selten weh sie zu erobern, aber ohne Fleiß kein Preis!!