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PostHeaderIcon Trainingslager Wewelsburg 2010 - Tagesberichte

Freitag den 2.04.2010

Heute sind wir gut angekommen, haben die Zimmer bezogen und machten dann eine Trainingsfahrt durch die neue Umgebung. In einem Imbiss aßen wir Mittag und sind dann zur Wewelsburg, in der wir beheimatet sind, zurück gefahren. Nachdem wir geduscht hatten pokerten wir. Um 18 Uhr gab es Essen und am Abend wurden Spiele gespielt, Fernseher gesehen und relaxt.

[Lukas Disselkötter]

 

Samstag den 3.04.2010

Heute sind Matthias, Lukas, Christopher und ich etwa 55km gefahren, Helmut und Dominik 30km. Dominik hat seine neue Abfahrt Höchstgeschwindigkeit aufgestellt. Matthias ist alleine noch etwa 15-20 km gefahren. Direkt nach dem Frühstück mussten wir 5km Laufen und heute Abend werden wir noch etwas Pokern.

[David Flötotto]

 

Sonntag den 4.04.2010

Heute hat es gehagelt und geregnet. Daher konnten wir leider nicht so viele Kilometer fahren. Gruppe zwei, also Helmut und Dominik sind 30 km gefahren. Gruppe eins mit David, Lukas, Christopher und Matthias sind Kuhberg (27% Steigung) gefahren und haben anschließend ein Krafttraining absolviert, das über mehrere Bergrunden ging. Nachdem wir dann im Aufenthaltsraum waren, haben wir Ligretto gespielt. Wichtig: Christopher hat gewonnen!

[Christopher Schmidt]

 

Montag den 5.04.2010

Heute hatten wir Besuch: Adina, Marc, Peter, Eva, Michael, Mechtild, Franz, Marita, Marion und Aron. Dominik hatte heute Pause und Gruppe 2+ Helmut sind 2mal die 27%Steigung hochgefahren. Am Nachmittag sind wir nach Paderborn gefahren und haben uns das Heinz Nixdorf Computer Museum angesehen. Dort konnte man die Geschichte des Computers vom Mesopotamischen Zeitalter bis Heute verfolgen. Danach sind wir Eisessen gefahren.

[Dominik Fischer]

 

Donnerstag den 8.04.2010

Nach dem Frühstück fuhren wir mit dem Auto nach Bad Wünnenberg und gingen dort durch die Stadt An einem Supermarkt trafen wir Helmut auf dem Rennrad, der uns sagte, dass Dominik gleich hinterher kommt. Wir warteten dort auf ihn und fuhren langsam hinterher. Dann überholten wir ihn und Christopher erschrak ihn mit einem lauten Schrei, David hielt alles auf Video fest. Dann ging es zurück zum Mittagessen auf die Burg. Nach dem Essen starteten wir unser Training. Wir bewältigten eine Strecke von 50km mit vielen Bergen. Unter anderem fuhren wir den Kuhberg. Nach dem Training sind wir einkaufen gewesen.

Während der fahrt zur Wewelsburg hatten wir laute Musik an und haben mit unseren Köpfen gewackelt. Christopher und ich sahen nach links wo ein Junge durch die Musik irritiert wurde und gegen eine Laterne fuhr. Dann hielten wir an und fragten ihn ob es ihm gut geht. Er sagte „Ja!“. Dann fuhren wir weiter zum Abendessen. Es gab leckere Pommes mit Salat. Danach schauten wir alle den Film 2012 auf Leinwand an. Nach dem Film gingen wir ins Bett.

[Lars Gummich]

 

PostHeaderIcon Münsterland Giro - Tagesbericht

Am Samstag den 3. Oktober, dem Tag an dem der Sparkassen-Münsterland Giro stattfand, hatte ein Jugendlicher aus dem Verein die Chance im Teamwagen von Columbia HTC mitzufahren. Wer genau mitfahren darf wollten wir vor dem Giro-Start auslosen. Da die meisten von Anfang an nicht wollten oder nicht anwesend waren, blieb ich als einziger übrig. Dieter, unser erster Vorsitzender hat mich dann zu Rolf Aldag, dem Teamchef von Columbia gebracht. Dieser hat mich begrüßt und mir später noch den Fahrer, er hieß Jan, vorgestellt. Als es dann soweit war stieg ich ein und wir fuhren hinter dem Peloton vom Marktplatz. Die ersten paar Kilometer war das Rennen noch neutralisiert, das jedoch nur bis zum Ahlener Ortsausgang auf der Alten Beckumer Straße. Sofort attackierten ein paar Fahrer, welche aber wieder eingeholt wurden. Wir fuhren ungefähr entlang einer Trainingsrunde, die ich gerne zum Höxberg fahre. Dort war die erste Bergwertung. Der Höxberg hat max. 8% Steigung und liegt in der Nähe von Beckum. Dann ging es durch Beckum in Richtung Stromberg wo die zweite Bergwertung war. Ich musste an dieser Stelle in den Wagen von Dieter umsteigen und Rolf nahm meinen Platz im Auto ein. Auf dem Weg nach Sromberg kam es jedoch zu einer lustigen Szene: Peter, der Jugendwart der Radsportfreunde, wollte, während der Fahrer vom Columbia am Auto pinkelte, ein Foto von mir in dem Auto machen. Er fuhr zwar den Besenwagen doch hinter ihm war noch der Krankenwagen. Als Peter anhielt und der Krankenwagen kam, machte der Fahrer des Krankenwagens eine Lautsprecherdurchsage. Er sagte, dass Peter weiterfahren soll und dass die Radfahrer doch auch nicht anhalten um Fotos zu machen! Danach ging es weiter, entlang der Strecke zum Ziel, wo ich dann auch den Endspurt noch sehen konnte.

[von David Flötotto]

 

PostHeaderIcon Trainingslager Winterberg 2009 - Tagesberichte

Freitag, 31. Juli 2009:

Am Freitag den 31.07.2009 11:00 Uhr war es endlich wieder so weit. Die zweite Vereinsfahrt nach Winterberg auf den Kahlen Asten sollte stattfinden. Hierzu trafen wir uns um 11:00 Uhr bei unserem ersten Vorsitzenden Dieter Kircheis. Zum Start waren wir neun Mitgliederinnen und Mitglieder, wovon 6 aktiv mit dem Fahrrad nach Winterberg fahren wollten. Fünf weitere Mitgliederinnen und Mitglieder sind aus beruflichen Gründen später nachgekommen. Die Strecke sollte mit sechs knackigen Steigungen und 120 km kein Zuckerschlecken werden. Somit starteten wir bei ca. 18 Grad mit gemütlichem Tempo und Dieter Kircheis als Begleitwagen in Richtung Winterberg. Die Strecke führte über Dolberg-Oestinghausen-Weslarn-Altengeseke-Anröchte-Rüthen-Nuttlar-Elpe rauf auf den Kahlen Asten mit 841 m ü.NN. Da wir mit Dieter im Begleitwagen auch einen guten Proviantmeister hatten, konnten wir uns unsere Pausen nach Belieben aussuchen. Eine größere Pause wurde dann in Nuttlar am Fuße des Anstieges nach Winterberg durchgeführt um mit leckeren Kuchen, Kaffee und anderen Dingen Kraft für den langen Anstieg zu tanken. Nach vielen Ortsschildern und Steigungen waren wir dann um ca. 16:00 Uhr am Ziel. Die Älteren belohnten sich mit einem leckeren Bier, das natürlich schon gut gekühlt bereit lag, und die Jüngeren mit einer erfrischenden Cola. Nachdem wir uns alle frisch geduscht hatten, die restlichen Teilnehmerinnen und Teilnehmer eingetroffen waren, gingen wir auch rasch zum gemütlichen Teil der Fahrt über. Der Grill wurde angefeuert, die Salate fertig zubereitet und natürlich die Getränke bereit gestellt. So verbrachten wir den Abend unter einem sternklaren Himmel mit langen Gesprächen, Kartenspielen und alten Radsportgeschichten bis weit in die Nacht auf dem Ausbildungsstützpunkt der Bundeswehr. Das Leben kann schon schön sein.

[von Thorsten Riepel]

 

Samstag, 1. August 2009:

Christopher war wohl sehr enttäuscht, dass ihm früh am morgen „General“ Jule unter den Füßen kitzelte, damit er endlich aufstand. So begann sein Tag, müde aber gelassen. Nach einem schönen Frühstück mit leckeren Brötchen, die das Geburtstagkind Jürgen schon für uns eingekauft hatte, ging es dann auch los. Vom zweit höchsten Berg der Region aus, ging es zunächst abwärts. Uns war klar, dass wir die ganze Strecke, die wir runter gefahren sind, auch wieder hinauf fahren müssen. Aber was tut man nicht alles. Am tiefsten Punkt in der Umgebung angekommen, waren wir immer noch frisch, denn es ging ja wirklich fast nur Berg ab. Wieder hoch zu fahren hatten wir uns glaube ich viel schlimmer vorgestellt, aber unsere Kräfte reichten sogar noch dazu, Ortsschilder im Sprint zu erobern. Am Ende des Tages, waren wir bei 60 Radkilometern angelangt. Der Rest des Tages wurde zum spazieren gehen, grillen und spielen genutzt. Trotz sehr kalter Nacht zuvor (8°) ein sehr schöner und sonniger Tag. Und dann hieß es auch für Christopher – endlich wieder schlafen!

[von Marc Borgmann]

 

Sonntag, 2. August 2009:

Dies war nun also unser letzter Tag auf dem 841m hohen „Kahlen Asten“.

Nach zwei sonnigen Tagen mussten wir erst mal aufgrund des mäßigen Wetters drinnen frühstücken. Trotzdem waren alle gut gelaunt. Nachdem das Gepäck in den Fahrzeugen verstaut war ging es für uns auf die Räder um die letzten 120 Kilometer in Angriff zu nehmen. Auf den ersten 20 Kilometern, auf denen es nur abwärts ging, gelang uns dies sehr gut. Nachdem wir die Schwierigkeiten im Sauerland hinter uns gelassen hatten, bekamen wir auf trockenen Straßen noch Verstärkung durch Kyra und Eva, die bis dahin unseren 1.Vorsitzenden Dieter Kircheis im Begleitwagen unterstützten und einige kleinere Defekte an unseren Rädern wieder in Ordnung brachten.

So kamen wir schließlich trocken und ohne Blessuren nach Ahlen.

Obwohl alle froh waren wieder heimischen Boden unter den Rädern – pardon, Füßen zu spüren waren diese 3 Tage doch zu schnell rum.

[von Peter Süsselbeck]

 

 

 

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